Innovative Medizintechniklösungen aus Duisburg
Strykers Erfolg fußt auf modernen Produkten, dichtem Vertriebsnetz und intensiver Kundenbetreuung
Duisburg, April 2006. Mehr als 2.000 Kliniken und Arztpraxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz beliefert die Stryker GmbH & Co. KG vom Duisburger Businesspark Niederrhein aus mit hochwertigen medizintechnischen Produkte. Umsatzstärkstes Standbein sind dabei orthopädische und unfallchirurgische Angebote. Das Unternehmen ist Teil der Stryker-Gruppe, einem international agierenden Konzern mit Hauptsitz in den USA.
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Mit rund 17.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von 5 Milliarden US-Dollar ist die Stryker-Gruppe ein weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Medizintechnik, einem dynamischen, stark expandierenden Markt mit einer Wachstumsrate von rund 8,5 Prozent pro Jahr. Die größten Märkte für „Orthopädie und Unfallchirurgie“ sind die USA, Japan und Deutschland. So werden zum Beispiel allein in Deutschland jährlich rund 180.000 der weltweit etwa 1,1 Millionen Hüft-Totalendoprothe¬sen implantiert.
Seit Anfang der 80er Jahre ist Stryker in Deutschland präsent, seit 2002 hat es den Sitz der Vertriebszentrale mit rund 240 Mitarbeitern in Duisburg. Insgesamt beschäftigt Stryker in Deutschland, Österreich und der Schweiz 1.500 Mitarbeiter in Vertrieb und Produktion; fünf eigene Produktionsstätten in Deutschland und der Schweiz sorgen für einen reibungslosen und raschen Vertrieb.
Der intensive Austausch mit dem Kunden ist ein wichtiges Leistungsmerkmal von Stryker. Das Unternehmen setzt dafür auf ein dichtes Vertriebs- und Betreuungsnetz und hat darüber hinaus zahlreiche eigene Trainings- und Weiterbildungsangebote für Anwender im Programm. David Halliday, Geschäftsführer der Stryker GmbH in Duisburg: „Durch unseren engen Kontakt zu den Ärzten kennen wir den Markt und den dort herrschenden Kostendruck. Dementsprechend entwickeln wir Lösungen, die sich an diesen Anforderungen orientieren und dem Arzt konkrete Hilfestellung leisten, zum Beispiel Prozesse effizienter zu gestalten.“
Auch an der Optimierung von Behandlungsabläufen im Klinikalltag arbeitet Stryker erfolgreich: Eine Untersuchung der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers ergab, dass EndoMotion® – das von Stryker entwickelte Therapiekonzept zur Optimierung von Behandlungen der Gon- und Coxarthrose – die Behandlungsprozesse vereinfacht und effizienter gestaltet und zudem zu höherer Zufriedenheit von medizinischem Personal und Patienten beiträgt.
Die Stryker Corporation wurde 1945 von Dr. Homer Stryker in Michigan ge¬gründet und entwickelte sich seitdem beständig weiter. Sie ist in den vergangenen 20 Jahren jährlich um rund 20 Prozent gewachsen. David Halliday: „Angesichts der demografischen Entwicklung, der Zunahme von Verschleißerscheinungen im Alter und des Bedarfs an effizienten Behandlungsmethoden rechnet Stryker mit einer soliden Entwicklung auch in den kommenden Jahren. Dabei wird der Standort Deutschland eine wichtige Rolle spielen.“
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