Triathlon® Kniesystem
Bei der Entwicklung des Triathlon® Kniesystems ließ sich Stryker insbesondere von drei Zielen leiten: Erstens sollten Beweglichkeit und Funktion deutlich verbessert werden. Zweitens sollte die Prothese einen geringen Verschleiß aufweisen und – drittens – eine noch bessere Anpassung an die Anatomie sowohl weiblicher als auch männlicher Patienten gewährleisten. Durch entsprechendes Design der einzelnen Komponenten konnte das Unternehmen alle Ziele realisieren.
Natürlich beweglich
Für Frauen und Männer
Durch das Zusammenspiel verschiedener Designmerkmale imitiert das Triathlon® Kniesystem die ursprüngliche Bewegungskurve der Epikondylen in bislang nicht gekannter Präzision und sorgt so für eine natürliche Weichteilspannung. Das erhöht die Stabilität und ermöglicht gleichzeitig eine tiefe Flexion sowie die hierzu erforderliche interne und externe Rotation.
Eigenschaften/Vorteile:
Ermöglicht tiefe Flexion, gewährleistet große interne/externe Rotation
Garantiert hochstabil
Einheitliche Flexionsachse des anatomisch adaptierten sagittalen Radius der Femurkomponente im Hauptbelastungsbereich
Verkürzte posteriore Kondylen sorgen im Zusammenspiel mit Rotationsbogen-Design des Tibiaeinsatzes für sichere und stabile Rotation der Femurkomponente auch in tiefer Beugung
Große, gleich bleibende Kontaktfläche während des gesamten Bewegungsumfanges
Antirotationsführung minimiert Mikrobewegungen und vergrößert rückseitige Kontaktfläche
acht Größen
Anwendungsgebiete:
Totalendoprothesen bei Männern und Frauen unterschiedlichster Staturen
Das Instrumentarium – nutzerfreundlich, sicher, ergonomisch und effizient:
Direkter Blick auf das Gelenk durch offen gestaltete Schnittblöcke
Deutliche Markierungen auf Ausricht- und Resektionslehren
Schnellverschlussmechanismen zur schnellen Montage und Demontage
Farbcodierungen
Das Gewicht der Instrumentensiebe konnte reduziert werden, was insbesondere das OP-Personal sowie die Sterilisationsabteilung entlastet.